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    <title>Delinyah</title>
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    <dc:publisher>Delinyah</dc:publisher>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
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    <title>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an...</title>
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    <description>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an der Umfrage bedanken!&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Umfrage geschlossen und eine Stellungnahme zum Ergebnis verfasst.&lt;br /&gt;
Schaut doch einfach auf unsere Seite, dafür müsst ihr nur oben auf unseren Namen am Kommentar klicken! Wenn ihr noch Anregung zu unserer Seite habt dann schreibt doch einfach  ins Gästebuch!&lt;br /&gt;
Liebe grüße &lt;br /&gt;
Andreas und Thomas</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
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    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1458283/#1506254</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T21:25:46Z</dc:date>
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    <title>Endlich, mein Internet funktioniert wieder, und ich melde mich zurück...&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
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    <description>Endlich, mein Internet funktioniert wieder, und ich melde mich zurück...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wieder Ruhe eingekehrt ins Uni-Leben. Endlich ist man wieder entspannt... Es nähern sich zwar die Klausuren, aber eigentlich schaue ich dem ganzen recht entspannt entgegen.&lt;br /&gt;
Trotzdem kommt es mir vor, dass viele Menschen in meiner Umgebug im Moment eine nicht zu enden scheinende Pechsträhne haben. Dann sagt man sich, &quot;Schlimmer kanns nicht mehr kommen.&quot;, aber das Schicksal schafft es immer wieder, noch einen drauf zu setzen. Vielleicht kenne ich auch einfach zu viele kaputte Leute... Schließlich ist letztendlich jeder für sein Schicksal selbst verantwortlich.&lt;br /&gt;
Da sollte man sich Zeit nehmen, und in Ruhe versuchen, sich aus dem ganzen Schlamassel am eigenen Schopfe herauszuziehen.&lt;br /&gt;
In Ruhe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Delinyah/images/-.jpg&quot; alt=&quot;-&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme erkennen und ihre Ursachen beheben. Nicht nur die Symptome. Das ist wie in der Medizin. Aber dazu muss man sich erstmal Gedanken über das eigene Leben und die Ziele, die man hat, machen. Das kostet alles Zeit. Warum sind bloß so viele nicht bereit dafür?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, es ist anstrengend, und man muss sich selbst komplett in Frage stellen, aber hat man diesen Prozess erst einmal bewältigt, dann denke ich, kann es wirklich nur noch besser werden.</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://delinyah.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-24T09:10:16Z</dc:date>
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    <title>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe...</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1387388/#1415555</link>
    <description>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe ich eine Umfrage gestartet und einen Beitrag geschrieben. Geht bitte auf meine Seite und lest Euch es zumindest durch! Ich möchte mich jetzt schon für die rege Beteiligung bedanken. &lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Thomas F. B.</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T11:42:29Z</dc:date>
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    <title>Das war Weihnachten???</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1387500/</link>
    <description>Oh, war ich frustriert, als ich erfuhr, dass meine Oma über Weihnachten bei uns sein würde. Das kann jetzt wahrscheinlich kaum jemand verstehen. Aber dazu muss man wissen, dass sie eine sehr nervige und penetrante, besserwisserische alte Frau ist. Das bewies sie auch schon die Tage vor Weihnachten, an denen sie da war. Sie musste zu allem ihren Senf dazugeben, versuchte jeden zu bevormunden und spuckte regelmäßig beim Erzählen am Mittagstisch ins Essen. Nein, nicht in ihr eigenes Essen, immer nur in das der anderen. Das führte dazu, dass ich häufig einen Bärenhunger hatte, jedoch vorgab, satt zu sein, und dann in ein Restaurant fuhr, um ungestört und unbespuckt mein Essen zu genießen. So ein Besuch der Oma kann schon recht teuer werden.&lt;br /&gt;
Schließlich war Weihnachten. Bei uns zu Hause ist dieses Fest eigentlich immer sehr schön und harmonisch. Man fühlt sich einfach wohl. Die letzten zwei Jahre war auch eine Freundin bei uns gewesen, die keine Eltern mehr hat, und sie sagte, sie hätte noch nie so ein schönes Weihnachtsfest erlebt. Aber dieses Jahr war alles anders. Die Alte hatte mal wieder alles kommentiert, nervte meinen Vater solange, bis er ihre Schwester anrief, um diesem verlogenen Pack ein frohes Weihnachtsfest zu wünschen, und kräuchte immer hinter einem her. Ich fühlte mich so unweihnachtlich, denn nichts konnte in Ruhe gemacht werden. Man konnte nichts genießen. Als es schließlich zur Bescherung ging, und mein Vater &apos;Stille Nacht, heilige Nacht&apos; in den CD-Player legte, fing sie an, künstlich zu schluchzen und ging raus. Mein Bruder und ich guckten uns nur zweifelnd an. Natürlich, das kannten wir doch schon. Immer schön die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Dabei ist das absolut der verkehrte Sinn von Weihnachten. Damit war also das weihnachtliche Gefühl, wenn auch nur ein winziger Funke davon dagewesen ist, vollends hin. Während des Essens war mein Appetit mal wieder von einer auf die andere Sekunde dahin. Ich gab vor, dass es mir nicht gut ginge, um diesem Trauerspiel nicht länger beiwohnen zu müssen. Irgendwann kam meine Mutter zu mir in mein Zimmer und sagt:&quot;Ich habe gerade mit deinem Bruder gesprochen, und wir haben beschlossen, am 27., wenn Oma weg ist, Weihnachten nachzufeiern, denn das war ja kein Weihnachtsfest.&quot;</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://delinyah.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T10:15:18Z</dc:date>
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    <title>Endlich ist es geschafft. Das war meine letzte Vorlesung vor Weihnachten. Langsam...</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1387388/</link>
    <description>Endlich ist es geschafft. Das war meine letzte Vorlesung vor Weihnachten. Langsam wurde es auch mal Zeit für eine Pause. Um mich herum, alle, mit denen ich gesprochen hatte, alle wollten nur noch eine Pause. Nach Hause, sich von Mama verwöhnen lassen. Diese dunkle Jahreszeit ist zwar schön, weil sie so gemütlich sein kann, aber wenn man Stress hat, so wie die Meisten hier, zieht einen die Dunkelheit, die den Großteil des Tages vorherrscht, ganz schön runter. Noch dazu kommt, dass man chronisch müde ist, und es wirklich schwer fällt, sich zu motivieren. Eigentlich eine typische Studentenkrankheit, sagt das Klischee. aber dieses Jahr kommt es mir wirklich extrem vor. Liegt das am Alter? Ich weiß nicht... Was ist denn anders, als all die Jahre zuvor? Vielleicht - vielmehr wahrscheinlich empfinde nur ich es so. Eine merkwürdige Zeit...</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://delinyah.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T09:55:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://delinyah.twoday.net/stories/1386428/">
    <title>Das Schneeflöckchen</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1386428/</link>
    <description>So ruhig und fein es sich im Wind bewegt&lt;br /&gt;
Dass sich auf meiner Haut ein wohlig Schauer regt&lt;br /&gt;
Die Eleganz der reinen, klaren Schönheit&lt;br /&gt;
Wird übertroffen durch die Grazie der Eiszeit&lt;br /&gt;
So federleicht verbreitet es ein weihnachtlich Gefühl&lt;br /&gt;
Drinnen warm, doch draußen bitterkalt und kühl.&lt;br /&gt;
Malt jeden Baum und Strauch mit unverwechselbarm Gesicht&lt;br /&gt;
Doch wahre Schönheit sehn die meisten Menschen nicht.&lt;br /&gt;
Wer es nicht sieht, dies Winterwunderland,&lt;br /&gt;
Wie es gezaubert von göttlich guter Hand,&lt;br /&gt;
Der soll nicht klagen und nicht jammern&lt;br /&gt;
Mit offnen Augen durch die Lande wandern</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://delinyah.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T09:17:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://delinyah.twoday.net/stories/1267595/#1361537">
    <title>Die Ur-Frage</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1267595/#1361537</link>
    <description>Damit hast du wohl DIE Frage der Menschheit angesprochen. Was passiert wenn wir sterben? Lösen wir uns im Nichts auf, werden wir wiedergeboren, landen wir im Himmel oder in der Hölle? Man weiß es nicht, aber wie du schon gesagt hast, dadurch hat sich wohl der Wille entwickelt zu glauben, die Anzahl von Religionen und Sekten ist enorm, und alles nur, damit das Prunkstück der Schöpfung sich etwas unerklärliches irgendwie dann doch noch erklären kann. Das soll nicht negativ klingen, aber macht das den Menschen nicht zum Menschen? Dass er sich als einziges Lebewesen seiner begrenzten Zeit auf der Welt bewusst ist? Glauben ist wichtig und hilft, allein schon in Situationen , wo man selbst hilflos ist gibt er doch noch immer wieder Hoffnung.&lt;br /&gt;
Ich habe die Serie &quot;Wer war ich?&quot; noch nie selbst gesehen, aber schon einiges drüber gehört. Ist irgendwie ganz schön unheimlich, aber irgendwie auch beruhigend. Ist doch ne schöne Vorstellung wieder zurück zukommen. Obs so ist, weiß leider niemand mit Sicherheit. Aber man sollte sich auf jeden Fall immer bewusst sein, dass das Leben irgendwann zu Ende geht, ansonsten könnte man es gar nicht richtig genießen.</description>
    <dc:creator>U.Scheulen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 U.Scheulen</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T16:07:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://delinyah.twoday.net/stories/1182198/#1310273">
    <title>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wollte mich mal erkundigen, wie Du mit Deinem...</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1182198/#1310273</link>
    <description>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wollte mich mal erkundigen, wie Du mit Deinem Weblog klarkommst?&lt;br /&gt;
Hier fehlen ja total viele Beiträge! Falls Du Fragen zu den Anforderungen hast, dann schau bitte auf meine Homepage. Es ist ja schließlich auch in Deinem Interesse einen LN zu erwerben?&lt;br /&gt;
Falls Du Fragen oder Probleme hast, dann bieten wir Dir folgenden Service an:&lt;br /&gt;
- Sprechstunde (jeder Mittwoch, 14-16 Uhr in HG 353)&lt;br /&gt;
- Hilfe-Forum (Link ist auf meiner Homepage)&lt;br /&gt;
und auch sonst sind wir per Mail jederzeit erreichbar.&lt;br /&gt;
Du kannst mir auch einen Kommentar in meinen Weblog schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche Dir schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2006.&lt;br /&gt;
Viele Grüße! Torben</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T15:39:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://delinyah.twoday.net/stories/1267595/">
    <title>Wer war ich?</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1267595/</link>
    <description>Jeden Dienstag um 22:05Uhr gibt es auf VOX eine Sendung namens Wer war ich?.&lt;br /&gt;
Ja, ja, ich weiß, ich sollte nicht so viel fernsehen.&lt;br /&gt;
In dieser Sendung werden Menschen in Trance versetzt und erzählen dann von einem früheren Leben. Sie erkennen Einzelheiten in der Landschaft, an Gebäuden, erinnern sich an ihren früheren Namen, ihr Heimatland, ihren Wohnort und ihr Geburtsjahr (manchmal sogar mit Datum). Viele Details werden in diesem Zustand herausgefunden. Danach fliegt VOX mit der Person in den Ort, der in Trance als Wohnort angegeben wurde. Meist sind die Namen dieser Orte total diffus und klingen, als hätte man wahllos Buchstaben aneinander gereiht. Das Erstaunliche daran ist: diese Orte gibt es wirklich. Und sie liegen auch in dem Land, das als Heimatland angegeben wurde. Mit einem Stadtführer werden zumeist die Stadt und das Umland erkundet. Dabei wird vieles wieder erkannt und die Person kann häufig sagen, welche Gebäude damals noch nicht standen, was vom Stadtführer bestätigt wird. In alten Büchern der Stadt wird manchmal sogar der Name in Verbindung mit den Geburtsdaten gefunden (kommt darauf an, wie genau die Angaben zu Name und Geburtstag sind, und wie häufig der Name war). Was ich sehr schön fand, war die Aussage eines Mannes in der letzten Folge. Er sagte, dass er nun keine Angst vor dem Tod mehr habe, denn er wisse nun, dass seine Seele weiterleben würde.&lt;br /&gt;
Natürlich fesselt diese Art von Serie viele Menschen. Einige, die sich darüber lustig machen, andere, die es wirklich glauben. Ich muss von mir selbst sagen, dass ich sehr anfällig für solche Dinge bin, und mich die Serie deshalb natürlich fasziniert.&lt;br /&gt;
In der letzten Vorlesung haben wir über die Frage Wer bin ich? gesprochen. Durch diese Serie kommt auch die Frage in mir auf, wer ich früher war. Aber ich hätte auch ein bisschen Angst, es herauszufinden, wenn ich die Möglichkeit bekäme. Die Antwort auf die Frage, wer ich bin, kann ich zwar jetzt nicht beeinflussen, jedoch kann ich an mir arbeiten, und sie für die Zukunft beeinflussen. Auf ein eventuelles früheres Leben habe ich jedoch keinen Einfluss. &lt;br /&gt;
Noch eine Frage, die mir soeben durch den Kopf schießt: Gibt es nur eine bestimmte Anzahl von Seelen? Hieße das, je mehr Menschen es gibt (und die Erdbevölkerung wächst nun mal zusehends), desto weniger Tiere gibt es? Oder kann ein Mensch in einem früheren Leben kein Tier gewesen sein? Oder eine Pflanze? Bisher hat noch niemand in der Serie gesagt, dass er ein Hund, eine Katze oder ein Baum, war. Wo kommen denn dann die ganzen Seelen her? Macht es einfach plop, und eine neue Seele fällt vom Himmel? Wird man sofort wiedergeboren, sobald man stirbt, oder gibt es eine Ebene, auf der die Seele verwahrt wird? Warum erinnern sich die Menschen in der Serie immer nur an EIN anderes Leben? &lt;br /&gt;
Ich kann diese Fragen alle nicht beantworten. - Was kann ich an dieser Serie glauben? Schließlich ist es Fernsehen, und es ist ein Leichtes, so etwas zu spielen. Andererseits kann ich es mir schon irgendwie vorstellen. Aber eben nur irgendwie.&lt;br /&gt;
Fragen und Zweifel, und der Wille, zu glauben.</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://delinyah.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T11:10:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://delinyah.twoday.net/stories/1233364/#1256646">
    <title>Ja, das frage ich mich auch manchmal. In den letzten Semesterferien habe ich in einem...</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1233364/#1256646</link>
    <description>Ja, das frage ich mich auch manchmal. In den letzten Semesterferien habe ich in einem Kunsthaus gearbeitet, wo teilweise Bilder ausgestellt wurden, die auch 4 jährige malen können und trotzdem galten sie als Kunst und wurden ausgestellt. Wie hätte sie wohl ein Kunstlehrer bewertet?</description>
    <dc:creator>kerrina</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 kerrina</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T11:30:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://delinyah.twoday.net/stories/1233364/">
    <title>Kunst</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1233364/</link>
    <description>Ich gehe durch die Stadt. Am Hafen komme ich an einem Gebilde aus Metall vorbei. Es ist ca. 3 Meter hoch. Ich kann nicht wirklich erkennen, was es darstellt. Aber eines weiss ich: das ist (moderne) Kunst. Aber warum? Warum weiss ich das? Wie wird Kunst definiert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kunst,&lt;/b&gt; Begriff der ästhetischen Betrachtungsweise, angewendet auf Werke der bildenden Kunst, Literatur, Musik, auf Tanz, Theater, Film u.a.; die Erkenntnis des künstlerischen Werts und die Kriterien für diesen gehören in das Gebiet der Philosophie; ein objektiver Maßstab wird erschwert durch zeitbedingte Sicht und Perspektiven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es diese Definition für Kunst gibt, fragte ich mich schon früher im Kunstunterricht, wenn jemand mal wieder eine fünf bekam, warum überhaupt fünfen verteilt werden durften. Liegt Kunst nicht immer im Auge des Betrachters?</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://delinyah.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T17:44:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://delinyah.twoday.net/stories/1202771/">
    <title>Aus einem Poesiealbum</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1202771/</link>
    <description>Wenn du denkst, gedacht zu haben,&lt;br /&gt;
Denkst du nur, gedacht zu haben,&lt;br /&gt;
Denn das Denken der Gedanken&lt;br /&gt;
Ist ein Gedankenloses Denken.</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://delinyah.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T21:07:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://delinyah.twoday.net/stories/1182291/#1198498">
    <title>Hey,</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1182291/#1198498</link>
    <description>schönes Gedicht! Darin kann ich mich sofort finden. Was wäre ein Tag ohne vergleichbare Augenblicke? So ein Tagtraum gibt mir immer die Energie weiterzumachen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
Hendrik</description>
    <dc:creator>hendrik.weber</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 hendrik.weber</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T06:00:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://delinyah.twoday.net/stories/1182291/">
    <title>Geschichte der Philosophie und Pädagogik - Aufgabe vom 15.11.&apos;05</title>
    <link>http://delinyah.twoday.net/stories/1182291/</link>
    <description>Aufgabe: Schreibe ein Mal die Woche eine Kurzgeschichte/ein Gedicht/eine Beschreibung eines Bildes/... zu etwas, das in der Veranstaltung thematisiert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagträume&lt;br /&gt;
Wenn die Sicht verschwimmt, der Blick geht in die Ferne, aber ich sehe nicht.&lt;br /&gt;
Die Lider schwer, wie schlafend die Glieder, doch draußen scheint Licht.&lt;br /&gt;
Gedanken... &lt;br /&gt;
frei...&lt;br /&gt;
Alles ist unreal, verschwommen klar - einzig in diesem Augenblick.&lt;br /&gt;
Eine Hand fährt vor die Augen - und holt mich ins &quot;Leben&quot; zurück.</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://delinyah.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-23T09:21:45Z</dc:date>
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    <title>Intelligenz und Begabung - Aufgabe vom 15.11.&apos;05</title>
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    <description>Aufgabe: Schreibe jeden Tag drei Minuten alles, was dir auf irgendein Stichwort einfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Di, 15.11.05&lt;br /&gt;
Kerze&lt;br /&gt;
Die Kerze auf meinem Nachttisch ist ein Überbleibsel eines Geburtstagsgeschenkes. Ich habe es vor zwei Jahren von einer guten Freundin geschenkt bekommen. Das Glas, in dem sie ursprünglich war, ist kaputt gegangen. Nur die Kerze und den Sand konnte ich retten. Jetzt ist die Freundin weg, studiert in Freiburg. Die Kerze ist das Einzige, was ich noch habe. Sie wird nur zu ganz bestimmten Gelegenheiten angezündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mi, 16.11.05&lt;br /&gt;
Tempo-Taschentücher&lt;br /&gt;
Die blaue Packung Vorne steht drauf Winter Edition. Aber ich verbinde Taschentücher eher mit Herbst. An einem windigen Tag mit dem Hund am Strand entlang laufen, die Wellen brausen, hin und wieder liegt ein verwesendes Tier im Sand und ich muss den Hund von dort wegholen. Manchmal fängt es an zu regnen, aber manchmal ist auch nur der Wind so stark, dass ich Kopfschmerzen bekomme. Die frische Luft tut gut, auch wenn man es sich nicht eingestehen mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Do, 17.11.05&lt;br /&gt;
Handy&lt;br /&gt;
Heute ist das Handy noch ruhig. Die Ruhe vor dem Sturm. Aber morgen, spätestens Samstag, fängt es wieder an zu klingeln. Am laufenden Band. Alle wollen wissen, wann sie wo sein sollen. Dabei habe ich das doch schon zehn Mal gesagt. Ich bin froh, wenn es ruhig ist. Doch ist es mal einen Samstag ruhig, werde ich leicht nervös. Es nervt mich, aber doch kann ich nicht ohne. Schaue andauernd drauf, wenn es schon länger still war. Warum? Ich will doch eigentlich meine Ruhe. Aber doch fühle ich mich verpflichtet. Seltsam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fr, 18.11.05&lt;br /&gt;
Auto&lt;br /&gt;
Den ganzen Tag unterwegs. Ich fahre, nein, ich hetze heute schon den ganzen Tag mit meinem kleinen blauen Flitzer von einem Termin zum anderen. Kann mich noch nicht mal auf das Treffen mit meinen Freunden heute Abend freuen, weil ich da schon wieder fahren muss. Eigentlich bin ich jetzt schon so kaputt. Und da muss ich auch noch hin! Immer muss ich fahren! Entweder haben sie kein Auto, oder ihren Führerschein verloren. Selber Schuld, wer besoffen fährt, aber auch blöd für mich. Ich hasse Auto fahren! Fahre doch schon jeden Donnerstag von Flensburg nach Hause und sonntags von zu Hause nach Flensburg. 400km jede Woche. Irgendwann hat man keine Lust mehr aufs Auto fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sa, 19.11.05&lt;br /&gt;
Computer&lt;br /&gt;
Krank und kein CD-Player für Schlummer-Musik Habe ja noch meinen Computer. Das ist Entspannung. Endlich mal. Habe eigentlich noch so viel zu tun, aber es geht einfach nicht. Bin ja so selten krank Aber in solchen Fällen ist der Computer echt eine tolle Erfindung. Ich kann Musik hören, oder ein blödes Computerspiel spielen. Es ist wirklich unglaublich, wie sehr das entspannt. Der Mensch, der den Computer erfunden hat, den möchte ich gerne mal küssen. Und den, der das erste Computerspiel erfunden hat, auch. Klar, arbeiten kann man auch damit. Aber mal ganz ehrlich: Spielen ist doch viel schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, 20.11.05&lt;br /&gt;
Burger&lt;br /&gt;
Treffe mich heute mit meiner Mitbewohnerin bei Burger King, damit wir zusammen nach Flensburg fahren. Eigentlich mag ich Burger King gar nicht so gerne. Mc Donalds ist leckerer. 2001 war ich fast jeden Tag bei Mc Doof. Meine beste Freundin war immer dabei und meistens noch ein Freund. Beide gibt es nun nicht mehr in meinem Leben. Es ging einfach nicht mehr. Alle Probleme wurden bei mir abgeladen und ich bin fast daran erstickt. Aber ich habe daran gelernt. Kann jetzt auch mal sagen: Ich kann dir nicht helfen. Du kannst dir nur selber helfen. Ich begleite dich gerne dabei und zeige dir Möglichkeiten auf, aber du musst den Weg selbst gehen. Und darauf bin ich stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mo, 21.11.05&lt;br /&gt;
Plätzchen&lt;br /&gt;
Habe Plätzchen gebacken. Hatte mich so darauf gefreut. Plätzchen backen mit Weihnachtsmusik. Jetzt bin ich nur noch angekotzt. Aber ich glaube, das ist jedes Jahr so. Wie hat das bloß meine Mutter immer gemacht? Wir haben immer ganz viel gebacken, und sie musste sich nicht nur aufs Backen, sondern auch auf zwei nölige Kinder konzentrieren. Daran habe ich komischer Weise nur positive Erinnerungen. Es hat immer gut gerochen, man fühlte sich wohl. Es war ein Art sehr intensives zu Hause-Gefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Di, 22.11.05&lt;br /&gt;
Lampe&lt;br /&gt;
Fast nur Ikea-Lampen. Keine Deckenlampe. Das indirekte Licht macht mein Zimmer gemütlich. Werde mein Zimmer zu Hause bald auch so umgestalten. Das Licht, das so entsteht, ist fast so schön wie Kerzenschein. Aber nur fast. Ich habe hier so viele Kerzen, dass der ganze Raum erleuchtet wäre. Es gibt eine schöne Geschichte, Die Halle der Welt mit Licht füllen. Darin geht es um einen Wettstreit zwischen zwei Brüdern, wer König wird. Der Vater stellt die Aufgabe: Füllt die Halle des Schlosses, hier habt ihr 5 Geldstücke. Der eine kauft dafür ausgedroschenes Zuckerrohr und stopft dies in die Halle, der andere stellt eine Kerze in die Mitte des Raumes.</description>
    <dc:creator>Delinyah</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Delinyah</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-23T08:57:00Z</dc:date>
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